Die ARD hat sich mit dem Tatort wohl zum Ziel gesetzt, die Sprachkenntnisse der Zuschauer aus Deutschland zu erweitern. Die Tatortfolge „Lohn der Arbeit“ aus Österreich war wirklich kaum zu verstehen aber im Gegensatz zu dem Schweizer Tatort „Wunschdenken“ musste hier nicht noch einmal extra der Akzent nachsynchronisiert werden.
Die Darsteller waren auch so kaum zu verstehen und das scheint in letzter Zeit vermehrt zum Konzept des Tatort zu werden.
Alles, was man bei dem Schweizer Tatort „Wunschdenken“ schon zu bemängeln hatte, gab es im Tatort Österreich noch einmal in einer anderen Variante zu sehen oder besser gesagt zu hören.
Diesem Tatort war dadurch sehr schwer zu folgen und wahrscheinlich auch ein Grund mal wieder etwas anderes im Fernsehen zu sehen, anstatt der Krimireihe Tatort zu folgen.
Diese Folge Tatort war wirklich alles andere als großes Kino mit Spannung.
Eure Lola Monza
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