Da hätten wir dann auch bei „Das Supertalent“ 2011 wieder eines dieser Kinder, die schon vor dem ersten Sprechen von ihren Eltern gedrillt werden, damit sie den Erfolg holen, den sich ihre Eltern immer für sich selbst gewünscht haben aber nie hatten.
Aber Kinder kann man ja von klein auf richtig Antreiben und was einem Kind mit sehr jungen Jahren noch als Spaß vorkommt und wahrscheinlich noch spaß macht, weil Papa und Mama das toll finden, ist später meist der Grund, dass man als erwachsener sagt, dass man eigentlich als Kind nichts gemacht hat außer gelernt.
Natürlich ist das total toll, wenn so ein Fünfjähriger toll Mozart oder Bach spielt, aber die ganze harte Arbeit und das viele Üben übersieht man gerne.
Das kann förderlich sein für Kinder aber halte ich persönlich doch eher fraglich für eine Show wie „Das Supertalent“.
Und wenn man die Geschichte schon hört, wie Dieter Bohlen auf Ricky aufmerksam wurde, dann sagt dass eigentlich schon alles aus über den kleinen und seine Kindheit. Wahrscheinlich sitzt der nur den ganzen Tag am Klavier, weil Papa gern einen kleinen Superstar hätte und die Anerkennung durch den Sohnemann bekommt, die ihm selbst verwehrt blieb.
Aber schaut am besten selbst.
Supertalent 2011 Ricky spielt Klavier
Eure Lola Monza
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Endlich mal eine ehrliche Meinung. Hab ich ja Kommentartechnisch schon unter das Video gepackt.
Ein Kind in dem Alter entscheidet sich nicht fürs Klavier spielen. Ich finde das selbst bei meinen Schülern im Alter von 9 oder 10 Jahren noch bedenklich nur das die Kinder da die Möglichkeit haben Nein zu sagen.
eine eigenständige ansicht. vor allem nicht der übliche einheitsbrei, wie ich finde.